The liar princess and the blind prince – Kurz, süß, herzzerreißend.

Was braucht man für eine Liebesgeschichte? Ein bisschen Drama, ein bisschen Glück, ein herzzerreißendes Ende? All das und Rätsel wo man sich manchmal wirklich fragt was man sich dabei wohl gedacht haben muss findet man in diesem Spiel.  Weiterlesen

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FFXIV: Journal eines Bluemages – Woche 1

Hallo Questlog,
heute auf einer Streife durch Limsa kam ich an einer Wache vorbei, die mir ganz aufgeregt erzählte das sich in der Umgebung ein Scharlatan herumtreiben sollte, dem das Handwerk gelegt werden sollte.
Bei diesem Scharlatan handelte es sich um Martyn, einen selbsternannten Blaumagier, der seine Kunst unter die Leute bringen will. Wie so oft sind Leute neuen Dingen und in diesem Fall neuen Arten der Magie immer sehr skeptisch gegenüber, daher wurde dem guten „Veilchenblau“ verboten seine Jobsteine kommerziell zu vertreiben. Was soll man machen?
Aber wenigstens hatte ich davon ein gratis-Set Gear und einen neuen Job bekommen um ihn auszuprobieren.

Der Blaumagier entzieht den Angriffen seiner Gegner Äther eines Angriffes, um sich diese Fähigkeiten selbst anzueignen. Das klingt jetzt vielleicht langweilig, aber das Lernen dieser Fähigkeiten macht mehr Spaß als erwartet. Nach nur einem Tag konnte ich bereits 18 Zauber in meinem speziellen Blaumagie-Zauberbuch verbuchen, auch wenn die Reise bis dahin nicht ganz so einfach war. Vor allem weil andere Abenteurer die sich von Martyn das Zauberbuch „geliehen“ hatten sich nur gegenseitig behindern. So gab es Schlangen bei den Killer-Vespen im Zentralen La Noscea und den Bombern der Kupferglocken-Mine, in denen sich alle nur übereinander aufregten das sie die entsprechenden Monster ihren Angriff nicht casten ließen, was notwendig wäre um das Äther des Angriffs zu erspüren. Einige von diesen Abenteurern schienen auch Spaß daraus zu ziehen, die Monster absichtlich zu töten um es den neuen Blaumagiern schwerer zu machen. Ich hielt mich also fern von diesen beiden Monstern und versuchte selbst Skills zu finden.

Mein erster selbsterlernter Zauber war der Bombenwurf von Goblins, woraufhin ich mich ins zum Kohlestaubbahnhof aufmachte. Bis Routine-Stufe 14 lernte ich dort 3 neue Zauber. Verwirrung von Qirin, Blutsaugen von Fledermäusen und Spitze Zunge von Giftfröschen. Von Imps in Gridania lernte ich noch den Eisstachel und von einem lebendem Baumstumpf (was kümmerts mich wie die Bäume heißen?) noch den Eichelwurf. Damit fühlte ich mich gewappnet für die erste Rückkehr zu Martyn, um ihm von meinen Fortschritten zu berichten. Der Abzocker überredete mich ein Monster als „Prüfung“ zu töten, aber eigentlich hat er nur den „schweren“ Teil eines Freibriefes an mich abgeschoben. Naja, was solls. Das liegt ihm vermutlich einfach in seiner Natur.

Danach wollte ich erstmal mehr als nur ein paar neue Skills erlernen. In Klein-Ala-Mhigo fand ich einen Freibrief, der es mir erlaubte, 1000 Nadeln von Sabotern in Aktion zu sehen und es mir anzueignen, kurz gefolgt von Borstigkeit, den ich mir von wilden Ebern in Gridania aneignete. Kurz darauf kam Rin dazu, dann wurde es richtig wild. In kurzer Zeit eigneten wir uns Schlechter Atem, Schleimiges Sekret und Unheimliche Aura an, bevor wir uns an die ersten Dungeons wagten. im Totenacker-Tam-Tara eignete ich mir mühsamst den Geiststoß an, bevor Rin darauf bestand Selbstzerstörung lernen zu müssen. In Halatali fanden wir die Bomber die dafür notwendig waren und nach nur kurzer Zeit konnten wir uns beide Suizid-Bomben.

Diese Klasse ist nur für Style

So ging die erste Session zu Ende. Ich freue mich schon auf die nächste. Mein Zauberbuch wartet schon auf neues Futter und ich habe schon die nächsten Dungeons im Auge. Goldklamm als allererstes.

PS: Außerdem gab es diese Woche die größten Aufreger überhaupt. Leute regten sich auf das man die Synchronität zwischen Welten ausnutzen konnte um den Blaumagier mit mehr Routine zu füttern als anscheinend vorgesehen? Die Zwölf sagten jedoch das sie niemanden dafür bestrafen würden den Blaumagier auf diese Art und Weise zu leveln.

Zu viele Leute hier. Aber so schauts immer noch aus.

Persona 3/5 Dancing in Moon-/Starlight – Here’s another one

Persona 4: Dancing all Night hatte Remixes des Soundtracks von P4, Tanz-choreos der Hauptcharaktere und eine Story die canon wurde (so wie jedes Persona Spiel seit 3 canon ist). Offensichtlich war es auch sehr beliebt, was macht man also? Das selbe für die anderen großen Spiele des Franchises, 3 und 5, rauszubringen. Sind diese Spiele anders? Besser? Schlechter? Haben sie eine Story und hängt diese mit den anderen Spielen zusammen? Das werde ich heute versuchen zusammenzufassen.  Weiterlesen

LGBT in Anime/Games – Eine Story von Hass und Widersprüchen.

WAAAAAAS? Da schreibt einer über LGBT? Muss ich sofort meinen Banhammer auspacken. Ich stürz mich auf das erste was mir LGBT-phob vorkommt und stürz mich wie ein Geier drauf und bash so lang auf den Schreiber ein bis er sich entschuldigt und dann entfollow und block ich den. Mir doch egal was er zu sagen hat, er hat einen meiner Lieblingschars misgendered!  Weiterlesen

Spyro Reignited Trilogie – Wenn man genug Gras über Nostalgie wachsen lässt

Spyro is back! Die ersten (und besten) drei Teile des legendären Drachens aus vielerlei Kindheitstagen glitt nicht gerade sanft (ein 2-monatiges Warten wegen den physischen Releases kann man nicht außer Acht lassen) aber doch mit einer bestimmten Message auf die Heimkonsolen (und PCs) der Welt zurück. Retro ist nicht tot und Plattformer, wenn auch alt, nicht schlecht.
Was ich nun im Detail vom Remaster (PS4-Version) halte könnt ihr hier im Detail lesen.  Weiterlesen