OneeChanbara ORIGIN | Zombies schnetzeln kann so schön sexy sein.

Ah, OneeChanbara. Mein guilty pleasure des Hack and Shlash Genres.
Wie macht sich eigentlich der neuste Ableger der Reihe und ist er auch mit den selben Port Wehwehchen wie sein Vorgänger und technich betrachtet Sequel?

Nicht nur der Name des Spiels ist „toll“, nein auch das PAL Cover ist… „toll“

Doch erst ein mal, was ist OneeChanbara (oder Onechanbara, je nach Version) – Ursprung hat die Reihe auf der Playstation 2 mit dem Spiel „Simple 2000 Series Vol. 61: The OneeChanbara“ oder, wie es bei uns hieß „Zombie Zone“ (Ich weiß schon, sehr toller Name…“, weiter ging es dann von 2005 bis 2006 mit dieser ersten Story, welche bei uns dann später „Zombie Hunters“ hieß. Erst mit Onechanbara: Bikini Samurai Squad, bekamen wir auch im Westen den (mit Rechtschreibfehler) richtigen Titel der Reihe und auch die USA kam endlich in den Genuss der Bikini Samurai. Wir ignorieren hierbei auch einfach mal, dass das Spiel urpsrünglich VorteX als untertitel und nicht Bikini Samurai Squad hieß, aber egal… Dieses Spiel war auch der Anfang der Sister Chanbara-Story, welche sich über 4 Spiele erstreckt. Keines der Spiele konnte man auf einem System spielen. Der erste Teil erschien für XBOX360, der zweite exklusiv auf Wii und der Dritte, bekannt als Z Kagura (Denn der Dritte Teil einer Quadrilogie ist natürlich Z) erschien dann auf PS3 (dies erschien nie außerhalb von Japan) und zu guter letzt ZII Chaos, nun releasete Tamsoft Oneechanbara ORIGIN, ein Remake der ersten beiden Spiele in neuer Optik mit besserer Steuerung aber immernoch ziemlich Trashy.


Story – Skipt dies, wenn ihr keine Spoiler wollt

Saki – Best Girl, Best Sister und mai Waifu

Wir beginnen die Story mit Aya die vor einem ausgegraben Grab ihrer Mutter steht, sie wird von Zombies unterbrochen und wir erfahren nun, dass ihre Halbschwester Saki ihre Mutter ausgebuddelt hat um ihr Herz zu verschlingen um sie dann wieder zum Leben zu erwecken – Ja, das Herz einer Leiche essen um diese Leiche zu reanimieren, so funktioniert das. – Zombies sind unterwegs da eine Firma einen Erreger freisetzte welcher Leichen wieder auferstehen lässt, also Standard. „Begleitet“ wird Aya von Lei, welche Rei ausgesprochen wird, mit der sie die ganze Zeit telefoniert.
Auf dem Weg begegnet sie dann ihrem Vater, von dem sie erfährt, dass sie garnicht Halb sondern ganze Schwestern sind und Saki vom großen Obermufti Eva verarscht wurde und nun glaubt, sie müsse Ayas Herz verschlingen um ihre Mutter wieder zu erwäcken…

Aya – Der Cowboyhut bleibt auf während dem S*x!

das war natürlich gelogen, denn Eva will nur die Herzen von Aya, Saki und deren Mutter fressen um die Kraft des so genannten Baneful Bloods zu erlangen.

Nach einem kurzen Bosskampf schließt sich Saki dann ihrer Schwester an und, naja… sie ist best Girl, muss ich einfach so sagen. Dort beginnt dann auch Oneechanbara 2, die beiden Schwestern werden nun eine weile richtig von Lei begleitet, welche konstant versucht Saki schlecht zu reden. Die beiden erfahren dann, dass Lei ein Klon ist und müssen, nachdem sie Eva besiegt haben nun auch eine durchgedrehte Lei bekämpfen um ein für alle mal dafür zu sorgen, dass das Baneful Blood nur noch eingesetzt wird um die zu beschützen, welche es nicht selbst können.


Gameplay

In Standard Hack and Slash manier hat man wieder einen normalen und einen starken Angriff, was OneeChanbara  aber von anderen Spielen dieser Art unterscheidet ist die Xtacy Mechanik, wenn man an bestimmten Punkten der Kombo die Angrifstaste drückt beginnt man eine Cool Combo, welche neue Animationen und mehr Schaden mit sich bringt.

Das Töten von Untoten und Klonen kommt aber nicht ohne Blutverguss aus, je mehr Aya und Saki mit Blut überschüttet werden, desto mehr füllt sich die Stain Leiste, dadurch drehen die Damen nach einer Weile durch, was ihnen erlaubt mehr Schaden zu machen, aber wenn sie zu lange in diesem Zustand bleiben verlieren sie absolut die Kontrolle, verwandeln sich in seltsame Blut-Furry-Berserker und verlieren dauerhaft Leben, bekommen dafür aber keinen Knockback mehr und verteilen maximalen Schaden, wenn man dann noch mit genug Items um sich Wirft bekommt man absolute Tötungsmaschienen ohne Klamotten.

Wie in den meisten Spielen inzwischen gibt es auch wieder Glory Kills, diese füllen die Leisten mehr als andere und werden für das besiegen einiger Gegner benötigt, so springt Saki zum beispiel auf einen Polizisten Zombie, reißt ihm den Arm aus und German Suplext ihn dann in 2 Teile – I love this girl.

Port/Probleme(?)

Ich weiß nicht genau, ob meine Probleme von der Portierung kommen oder einfach so sind wie sie sind. Gespielt habe ich auf dem PC mit einer Nvdia GTX 1050Ti, einem Ryzen 5 CPU und 16gb Arbeitsspeicher. Die Ladezeiten sind vollkommen okay, auch in Game gibt es keine Frame Einbrüche oder Stottern, aber in Cutscenes dreht alles durch. Die Charaktere zuckeln durch die gegend, Lippen sind alles andere als Synchron und lediglich die Soundeffekte und die Musik laufen synchron zu den Geschehnissen… allerdings klappt das auch nur immer so semi gut.

Ich weiß nun nicht ob diese Audio Probleme vom Port kommen oder so gewollt sind, aber wenigstens ist es nicht wie bei Onechanbara ZII Chaos, wo die Audio manchmal Frame Einbrüche hat… ja sowas geht.

Fazit

Ein Sexy Hack and Slash Spiel mit einer Story über zwei Schwestern, ich kann es guten gewissens Empfehlen wenn ihr, Brüste mögt, Zombies Töten mögt, Schwesternkomplex als einen eurer Fetische zählt, ihr Schuluniformen mögt oder alles gleichzeitig. Tut euch nur selbst den Gefallen und ändert die Outfits der beiden am Anfang vom zweiten Part wieder auf die des ersten zurück und dankt mir danach.

OneeChanbara ORIGIN bekommt von mir die Absolute Extase von 10!

Freut euch schon mal darauf wenn ich den Teil danach durchgespielt habe, dann kommt dazu noch ein Review~

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