Pen & Paper | Kampagne/Abenteuer/Session/Oneshot: Was bedeuten diese Begriffe?

Oft werden in PnP-Spielen diese Begriffe um sich geworfen, aber selten wird wirklich erklärt was dabei genau was sein soll. Also erklären wir diese Dinge von der kleinsten bis zur größten Instanz nach der Reihe.  Weiterlesen

Advertisements

Pen & Paper | Divinity Original Sin 2: Wie sich ein PnP als Game spielen sollte.

Als PnP-Freund besucht man oft Spiele die als „basierend auf einem PnP“ beworben werden. Komischerweise ist aber ein Spiel, das überhaupt nicht mit solchen Werbesprüchen um sich wirft, eines der besten wenn es darum geht darzustellen, wie ein PnP in Game-Form sein sollte. Willkommen in der Welt von Divinity Original Sin.  Weiterlesen

Retrospective by MMandrakeP #5 – Yu-Gi-Oh nochmal anders: Kapselmonster Kolosseum

Ich sagte doch, es gibt 2 „schwarze Schafe“ auf der PS2, die komplett vom normalen Yu-Gi-Oh-Gameplay abweichen. Doch anders als Duelists of Roses, das wir letztes Mal behandelt haben, ist Kapselmonster Kolosseum ein gutes, wenn auch etwas anderes Spiel. Und wer aufgrund des Namens einen Pokemon-Abklatsch erwartet, dürfte überrascht werden. Weiterlesen

Pen & Paper | Wie sollte man sich als Spieler verhalten?

Versuchen wir mal meine 10 Jahre DM-Erfahrung zu irgendwas nutzen zu machen.
Mit der Zeit erlebt man natürlich ein breites Spektrum an Spielern, die alle auf ihre Art und Weise das Spiel auf die einzig wahre „richtige“ Variante spielen wollen. Wie aber sollte sich ein Spieler verhalten um die Erfahrung für die ganze Gruppe aufrecht zu erhalten? Ein kleiner Exkurs in die Psyche von Spielern.  Weiterlesen

Pen & Paper | Vorstellung der „Spieler“

Reden wir mal über eine ganz andere Materie: Pen&Paper Rollenspiele.
Vielseitig und doch zumeist im Fantasy-Bereich angesiedelt (mit den großen Abschweifungen im Sci-Fi-Bereich) genießen diese fantasievollen Spiele für 2+ Spieler (einen DM und einen Spieler sollte man mindestens haben) nicht mehr wirklich öffentlichen, aber doch in kleineren Kreisen intensive Fanbases.
Ich möchte mich in dieser neuen Serie nicht auf ein einzelnes P&P beschränken, sondern einfach mein Wissen und meine Erfahrungen in den 4 mehr oder minder großen deutschsprachigen P&P-Universen bereit stellen, mit denen ich vertraut bin. Und so starte ich dieses Format mit einem kurzen Überblick über diese 4, über die ich einen mehr oder weniger tiefen Überblick schaffen will. Natürlich sind diese 4 aber nur ein minimaler Bruchteil der wirklich existierenden P&Ps (für eine Wikipedia-Liste klicke hier) Weiterlesen

Retrospective by MMandrakeP #4 – Ursprünglich war Dark Souls mal viel bunter: EverGrace

Ohne Charakter-Customization, aber mit dem Herz und Seele Urpsprung von Dark Souls. Das auf der PS2 erschienene EverGrace erschien im Jahr 2000, von From Software entwickelt und Crave Entertainment gepublished, und war somit ein Launch-Titel für die PS2. Was das Spiel nun mit Dark Souls am Hut haben soll wird erklären wieso ich es hier eine Woche nach Release von Dark Souls Remastered reviewe.
Weiterlesen

Little Witch Academia: Chamber of Time | Micro-Review

Was macht man wenn man nicht viel zu einem Spiel zu sagen hat? Ein mikroskopisches Review. Ich werde nichtmal einen weiterlesen-Tag machen.
Little Witch Academia: Chamber of Time ist ein Spiel das absolut darauf basiert das man den Anime gesehen hat und von den Charakteren nicht genug bekommen kann. Vielleicht ist das auch der Grund wieso ich nicht viel damit anfangen kann, selbst wenn mir die Portraitierung der Charaktere absolut sympatisch war und es genug Rückblenden für Nichtschauer des Animes gibt um eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen, so schafft es Bandai Namco doch leider nicht gameplaytechnisch Interesse am Spiel zu erhalten, wenn man kein Fan ist und alleine deswegen Zeit in der Schule und mit den Charakteren verbringen will.
Wer von euch kennt Grief Syndrome? Ein Mahou Shoujo Puella Magi Madoka Magica Doujin Game aus 2011, das ein Sidescrolling Beat-em-up mit den Charakteren des Animes ist und in dem man dem groben Storyverlauf des Animes folgen kann (mit dem Unterschied dass es verschiedene Enden und Routen gibt, je nachdem wer wann stirbt). Ihr kennt Grief Syndrome? Dann kennt ihr den Kampfpart von Little Witch academia. Nur dass es in Chamber of Time immer das selbe ist. Ein Raum, tötet alle Gegner (was auch die KI alleine übernehmen kann, man selbst kann einfach idle rumstehen…) und in den nächsten Raum. Rinse, Repeat. Grief Syndrome hatte wenigstens Substanz und Gegner die man wiedererkennen konnte. LWA wirft einem immer die selben Gegner an den Kopf, nur mit anderen Farben.

Der Rest des Spiels ist eigentlich nur Fanservice zu LWA. Wer den Anime also liebt und nicht genug von den Charakteren bekommen kann, bedient euch. Wer nichts mit dem Anime anfangen kann sollte dieses Spiel nicht als Einstiegspunkt verwenden und sich schon gar nicht ein komplexes RPG mit interessantem Storyverlauf erwarten. Immerhin wiederholt man immer den selben Tag und versucht das mithilfe aller relevanten Main-Chars (die alle nach dem Tutorial-Dungeon joinen) zu lösen. Noch dazu hat die Schule, in der man die ganze Zeit rumrennt keine Schnellreise (außer die kriegt man erst im Late-Game). Man muss an jeden Ort selbst hinrennen, was manchmal zu gewissen Sub-Events 5-10 Minuten dauern kann weil man sich anfangs permanent verläuft und immer auf die Karte wechseln muss. Auch die wunderschönen Animationen von Studio Bones, die auch für den Anime zuständig waren, können das Spiel für mich nicht aus der „reiner Fanservice“-Kategorie rausreißen.

Das wars eigentlich schon. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, dafür das ich knappe 2,5 Stunden damit verschwendet habe dieses Spiel mögen zu wollen.