Little Witch Academia: Chamber of Time | Micro-Review

Was macht man wenn man nicht viel zu einem Spiel zu sagen hat? Ein mikroskopisches Review. Ich werde nichtmal einen weiterlesen-Tag machen.
Little Witch Academia: Chamber of Time ist ein Spiel das absolut darauf basiert das man den Anime gesehen hat und von den Charakteren nicht genug bekommen kann. Vielleicht ist das auch der Grund wieso ich nicht viel damit anfangen kann, selbst wenn mir die Portraitierung der Charaktere absolut sympatisch war und es genug Rückblenden für Nichtschauer des Animes gibt um eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen, so schafft es Bandai Namco doch leider nicht gameplaytechnisch Interesse am Spiel zu erhalten, wenn man kein Fan ist und alleine deswegen Zeit in der Schule und mit den Charakteren verbringen will.
Wer von euch kennt Grief Syndrome? Ein Mahou Shoujo Puella Magi Madoka Magica Doujin Game aus 2011, das ein Sidescrolling Beat-em-up mit den Charakteren des Animes ist und in dem man dem groben Storyverlauf des Animes folgen kann (mit dem Unterschied dass es verschiedene Enden und Routen gibt, je nachdem wer wann stirbt). Ihr kennt Grief Syndrome? Dann kennt ihr den Kampfpart von Little Witch academia. Nur dass es in Chamber of Time immer das selbe ist. Ein Raum, tötet alle Gegner (was auch die KI alleine übernehmen kann, man selbst kann einfach idle rumstehen…) und in den nächsten Raum. Rinse, Repeat. Grief Syndrome hatte wenigstens Substanz und Gegner die man wiedererkennen konnte. LWA wirft einem immer die selben Gegner an den Kopf, nur mit anderen Farben.

Der Rest des Spiels ist eigentlich nur Fanservice zu LWA. Wer den Anime also liebt und nicht genug von den Charakteren bekommen kann, bedient euch. Wer nichts mit dem Anime anfangen kann sollte dieses Spiel nicht als Einstiegspunkt verwenden und sich schon gar nicht ein komplexes RPG mit interessantem Storyverlauf erwarten. Immerhin wiederholt man immer den selben Tag und versucht das mithilfe aller relevanten Main-Chars (die alle nach dem Tutorial-Dungeon joinen) zu lösen. Noch dazu hat die Schule, in der man die ganze Zeit rumrennt keine Schnellreise (außer die kriegt man erst im Late-Game). Man muss an jeden Ort selbst hinrennen, was manchmal zu gewissen Sub-Events 5-10 Minuten dauern kann weil man sich anfangs permanent verläuft und immer auf die Karte wechseln muss. Auch die wunderschönen Animationen von Studio Bones, die auch für den Anime zuständig waren, können das Spiel für mich nicht aus der „reiner Fanservice“-Kategorie rausreißen.

Das wars eigentlich schon. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, dafür das ich knappe 2,5 Stunden damit verschwendet habe dieses Spiel mögen zu wollen.

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SciAdv Series: Steins;Gate – Phone Trigger

0 is the past, 1 is the future, and now is nowhere
It’s an undeniable logic
Open the eyes 

Steins;Gate müsste mittlerweile jeder kennen. Das Phänomen aus Japan, dass eigentlich der wirkliche Fuß der Science Adventure-Reihe hier im Westen ist, ist bereits mehrfach als Anime (erst durch Fansubs und dann durch Peppermint) hierzulande in aller Munde gewesen. Daher gehe ich mal davon aus das avide Leser auch unser altes (ziemlich schlampiges) Review zum Anime aus dem Jahr vor unserem Steins;Gate-Monat von 2013 kennen und wenn nicht, lest es und lacht über das uns von vor 6 Jahren. Oder schickt uns ne D-Mail, was wir besser machen sollten. Nur aufpassen dass ihr die Divergenz nicht zu weit verschiebt.
In diesem Review soll es mehr um den Ursprung dieses Hit-Animes gehen: Die dazugehörige VN, hierzulande für PS3 und PSVita erschienen.

Warnung: Spoilers ahead! Weiterlesen

Anime Mobile Games: Danmachi: Memoria Freese, Bandori: Girls Band Party

Android-Tan stellt heute Spiele vor.

Heutzutage ist es Gang und Gebe das dieser und jener Anime Multimedial wird. Animes bekommen auch im Nachhinein Novels und Mangas, und einige bekommen Spiele dazu oder sind der Grund für ein Spiel. Und wo einige dieser Animes große Titel abbekommen (wie auch das in Kürze im Westen erscheinende Little Witch Academia und auch My Hero Academia), so bekommen erstaunlich viele Animes auch Handygames. Ich werde mich hier auf Spiele beziehen wo der Anime begleitend oder weit vor dem Spiel erschienen ist, also kein Fate/GO, Grandblue Fantasy oder ähnliches. Diese haben einen Platz in einer umgedrehten Kategorie (Animes die aus Games enstanden sind).

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Mini-Switch-Showcase #01: A normal lost Phone, Steamworld Dig 2, Bridge Constructor Portal, 10 Second Run Returns

Manchmal muss man auch ganz kurze Reviews zu ganz kurzen Dingen schreiben. Und statt alle außeinander zu fitzeln ist es doch viel besser die auf einmal zu kriegen. Man muss ja nicht alle lesen, nur die die einen interessieren. Somit willkommen zum ersten Mini-Switch-Showcase. Zufälligerweise sind es alles Indie Games, also ein Nindie Showcase. Weiterlesen

Penny Punching Princess: Wenn man nur alles so einfach mit Geld lösen könnte…

A feminists dream.

Penny Punching Princess, nach The longest 5 Minutes der zweite Titel im Retro-8-Bit-Style den NIS auf der Switch kürzlich veröffentlicht hat, ist das Extrem des Disgaea-Charakters Hoggmeiser: Geld bestimmt die Welt. Nur nimmt Penny Punching Princess das ganze noch etwas wörtlicher als Disgaea selbst: Was wenn du alles auf der Welt mit Geld dazu bringen kannst zu tun was du willst? Weiterlesen