The liar princess and the blind prince – Kurz, süß, herzzerreißend.

Was braucht man für eine Liebesgeschichte? Ein bisschen Drama, ein bisschen Glück, ein herzzerreißendes Ende? All das und Rätsel wo man sich manchmal wirklich fragt was man sich dabei wohl gedacht haben muss findet man in diesem Spiel.  Weiterlesen

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Persona 3/5 Dancing in Moon-/Starlight – Here’s another one

Persona 4: Dancing all Night hatte Remixes des Soundtracks von P4, Tanz-choreos der Hauptcharaktere und eine Story die canon wurde (so wie jedes Persona Spiel seit 3 canon ist). Offensichtlich war es auch sehr beliebt, was macht man also? Das selbe für die anderen großen Spiele des Franchises, 3 und 5, rauszubringen. Sind diese Spiele anders? Besser? Schlechter? Haben sie eine Story und hängt diese mit den anderen Spielen zusammen? Das werde ich heute versuchen zusammenzufassen.  Weiterlesen

Spyro Reignited Trilogie – Wenn man genug Gras über Nostalgie wachsen lässt

Spyro is back! Die ersten (und besten) drei Teile des legendären Drachens aus vielerlei Kindheitstagen glitt nicht gerade sanft (ein 2-monatiges Warten wegen den physischen Releases kann man nicht außer Acht lassen) aber doch mit einer bestimmten Message auf die Heimkonsolen (und PCs) der Welt zurück. Retro ist nicht tot und Plattformer, wenn auch alt, nicht schlecht.
Was ich nun im Detail vom Remaster (PS4-Version) halte könnt ihr hier im Detail lesen.  Weiterlesen

Retrospective by MMandrakeP #5 – Yu-Gi-Oh nochmal anders: Kapselmonster Kolosseum

Ich sagte doch, es gibt 2 „schwarze Schafe“ auf der PS2, die komplett vom normalen Yu-Gi-Oh-Gameplay abweichen. Doch anders als Duelists of Roses, das wir letztes Mal behandelt haben, ist Kapselmonster Kolosseum ein gutes, wenn auch etwas anderes Spiel. Und wer aufgrund des Namens einen Pokemon-Abklatsch erwartet, dürfte überrascht werden. Weiterlesen

Retrospective by MMandrakeP #4 – Ursprünglich war Dark Souls mal viel bunter: EverGrace

Ohne Charakter-Customization, aber mit dem Herz und Seele Urpsprung von Dark Souls. Das auf der PS2 erschienene EverGrace erschien im Jahr 2000, von From Software entwickelt und Crave Entertainment gepublished, und war somit ein Launch-Titel für die PS2. Was das Spiel nun mit Dark Souls am Hut haben soll wird erklären wieso ich es hier eine Woche nach Release von Dark Souls Remastered reviewe.
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Little Witch Academia: Chamber of Time | Micro-Review

Was macht man wenn man nicht viel zu einem Spiel zu sagen hat? Ein mikroskopisches Review. Ich werde nichtmal einen weiterlesen-Tag machen.
Little Witch Academia: Chamber of Time ist ein Spiel das absolut darauf basiert das man den Anime gesehen hat und von den Charakteren nicht genug bekommen kann. Vielleicht ist das auch der Grund wieso ich nicht viel damit anfangen kann, selbst wenn mir die Portraitierung der Charaktere absolut sympatisch war und es genug Rückblenden für Nichtschauer des Animes gibt um eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen, so schafft es Bandai Namco doch leider nicht gameplaytechnisch Interesse am Spiel zu erhalten, wenn man kein Fan ist und alleine deswegen Zeit in der Schule und mit den Charakteren verbringen will.
Wer von euch kennt Grief Syndrome? Ein Mahou Shoujo Puella Magi Madoka Magica Doujin Game aus 2011, das ein Sidescrolling Beat-em-up mit den Charakteren des Animes ist und in dem man dem groben Storyverlauf des Animes folgen kann (mit dem Unterschied dass es verschiedene Enden und Routen gibt, je nachdem wer wann stirbt). Ihr kennt Grief Syndrome? Dann kennt ihr den Kampfpart von Little Witch academia. Nur dass es in Chamber of Time immer das selbe ist. Ein Raum, tötet alle Gegner (was auch die KI alleine übernehmen kann, man selbst kann einfach idle rumstehen…) und in den nächsten Raum. Rinse, Repeat. Grief Syndrome hatte wenigstens Substanz und Gegner die man wiedererkennen konnte. LWA wirft einem immer die selben Gegner an den Kopf, nur mit anderen Farben.

Der Rest des Spiels ist eigentlich nur Fanservice zu LWA. Wer den Anime also liebt und nicht genug von den Charakteren bekommen kann, bedient euch. Wer nichts mit dem Anime anfangen kann sollte dieses Spiel nicht als Einstiegspunkt verwenden und sich schon gar nicht ein komplexes RPG mit interessantem Storyverlauf erwarten. Immerhin wiederholt man immer den selben Tag und versucht das mithilfe aller relevanten Main-Chars (die alle nach dem Tutorial-Dungeon joinen) zu lösen. Noch dazu hat die Schule, in der man die ganze Zeit rumrennt keine Schnellreise (außer die kriegt man erst im Late-Game). Man muss an jeden Ort selbst hinrennen, was manchmal zu gewissen Sub-Events 5-10 Minuten dauern kann weil man sich anfangs permanent verläuft und immer auf die Karte wechseln muss. Auch die wunderschönen Animationen von Studio Bones, die auch für den Anime zuständig waren, können das Spiel für mich nicht aus der „reiner Fanservice“-Kategorie rausreißen.

Das wars eigentlich schon. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, dafür das ich knappe 2,5 Stunden damit verschwendet habe dieses Spiel mögen zu wollen.

SciAdv Series: Steins;Gate – Phone Trigger

0 is the past, 1 is the future, and now is nowhere
It’s an undeniable logic
Open the eyes 

Steins;Gate müsste mittlerweile jeder kennen. Das Phänomen aus Japan, dass eigentlich der wirkliche Fuß der Science Adventure-Reihe hier im Westen ist, ist bereits mehrfach als Anime (erst durch Fansubs und dann durch Peppermint) hierzulande in aller Munde gewesen. Daher gehe ich mal davon aus das avide Leser auch unser altes (ziemlich schlampiges) Review zum Anime aus dem Jahr vor unserem Steins;Gate-Monat von 2013 kennen und wenn nicht, lest es und lacht über das uns von vor 6 Jahren. Oder schickt uns ne D-Mail, was wir besser machen sollten. Nur aufpassen dass ihr die Divergenz nicht zu weit verschiebt.
In diesem Review soll es mehr um den Ursprung dieses Hit-Animes gehen: Die dazugehörige VN, hierzulande für PS3 und PSVita erschienen.

Warnung: Spoilers ahead! Weiterlesen