Happy Sugar Life | Weiche Schale, harter und verottender Kern.

Ah, it’s good to be back. Aber kaum bin ich wieder da darf ich mich schon über einen Anime stürzen bei dem ich anfangs dachte „Geil, hot Teenie on Loli Yuri Action“ und am Ende nur noch „WHAT THE FUCK?!“ schreien wollte …

Und hey, das ganze kann man sich auf Amazon Prime anschauen, also go for it!

Normalerweise fange ich ja bei Anime mit einer kurzen Zusammenfassung der Story an, wisst ihr ja, so wie immer, aber dieses mal werde ich es mir etwas einfacher machen und die Zeichnungen, Animationen und den Soundtrack als erstes durchnehmen.

Me too, Girl. Me too.

Es war für mich ein kleiner Schock, als ich von Hotaru gesagt bekam „Das ist ein neues Studio“, denn wenn man sich Happy Sugar Life (ab jetzt HSL) anschaut, dann denkt man sich, da sitzen Veteranen dran! In keiner der Folgen gab es Momente wo ich mich auf Grund schlechter Zeichnungen oder dämlicher Animationen übergeben wollte, der Zeichenstil war durchweg konstant, er war Cute and Fluffy wenn er so sein musste und er war Creepy and Fucked Up wenn er es sein musste.
Das selbe kann man über den Soundtrack sagen, jede Szene, wenn es BGM gab wurde passend vertont, unsere Protagonistin daydreamed? Viel hohe Töne und ab und an soger der Glitzer Sound, die Scheiße trifft den Ventilator (Das klingt auf deutsch so kacke) und schon wird die Musik psychodelisch und unstimmig.

Da es sich um eine Manga Adaption handelt, hab ich etwas in den Manga reingeschaut und kann sagen, auch das Charakterdesign wurde 1:1 übernommen.

Und … jetzt geht mir auch schon alles über den Technikstuff aus … dann legen wir mal mit der Story los! Oh Junge!

Warum sind immer die Rosa Haarigen die mit dem Knacks weg?

Folge 1 geht los mit unseren 2 „Pro“tagonistinnen die auf einem Dach stehen und Lovey Dovey Shit labern, nur um sich dann anschließend in den Tod zu stürzen – Opening – jetzt sind wir in der Vergangenheit und Satou, die Rosa Haarige, erzählt uns das sie immer leer war doch jetzt hat sie ihr Happy Sugar Life gefunden, dieses hat sie mit einem Loli, welches immer die selben Klamotten trägt und warum auch immer keine Schuhe trägt … mysteriös … doch wir haben nicht mal genug Zeit um diese Yuri Momente zu genießen, denn oh Schreck! Ein Blonder Fuckboi steht auf Satou und bekommt nen Korb, das krigt Satous Chefin mit, weshalb er seltsamer weise die nächsten Tage nicht mehr kommt. Fastforward ein paar Tage, Satou bekommt mit, das er anscheinend Vergewaltigt wird von Cheffin-san und geht erstmal full on Mirai Nikki on her Ass. Währenddessen erfahren wir auch noch durch Kontext-Clues im Hintergrund, das unser kleines Loli vermisst wird und Satou eine oder mehrere Zerstückelte Leichen in einem Nebenzimmer lagert. Ihre Tante, bei der sie angeblich wohnt, wird auch dauernd gesagt, das sie nicht zu erreichen ist.

Hat Satou ihre Tante und die Eltern der kleinen umgebracht? Was wird aus Blondy McFuckboi? Warum schreib ich gerade über sowas ein Review um wieder rein zu kommen?! Fragen über Fragen, doch nur eine wird nicht im Anime erklärt.

Fazit
Ich hab mich inzwischen, gegen Zahlen Fazit entschieden, weshalb ihr nun ’nen Text bekommt.
Wer cryptischen Scheiß und fluffigen Yuri, gemischt mit Yandere Plots und Pädophilie steht, der wird sich mit Happy Sugar Life einen Ast freuen.
Möchte man aber einen normalen Yuri Anime schauen, so kann ich diesen nicht Empfehlen, auch wenn er super aussieht, ich das OP immer noch im Kopf hab, so muss man sich echt auf abgefuckte Scheiße einlassen, weshalb es ein „Schaut es wenn es euch interessiert“ als Wertung von mir erhält.

Aber ehrlich, das OP is geil …

 

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3 Gedanken zu “Happy Sugar Life | Weiche Schale, harter und verottender Kern.

  1. „Ihre Tante, bei der sie angeblich wohnt, wird auch dauernd gesagt, das sie nicht zu erreichen ist.“ <– Ich würde dne Text nochmal korrektur lesen, sind schon 2-3 solcher Textfehler zu finden, die Review liest sich auch sehr hektisch und unzusammenhängend, aber immerhin weckt das wohl interesse ^^;

    • Ich hatte jetzt eine sehr lange Pause und hinzukommt das persönlich z.Z. vieles in meinem Kopf umherschwirrt.
      Die kommenden Reviews werden wieder besser und strukturierter. Bin da selbst nich wirklich zufrieden mit um ehrlich zu sein ^^;

  2. Ich denke mal, der Director von Nanoha konnte hier mit seiner Erfahrung ordentlich mitwirken. Bei neuen Studios ist es immer schwer zu beurteilen, wie gut diese sein können. Aber hier gab es eine Hand voll Leute, die wussten was sie tun. Sind wohl einfach nur einige Leute zu einem neuen Studio gewechselt. :P

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