Review den Reviewer: House of Animanga (Part 3 von 3)

Willkommen zu Part 3 unseres ersten „Review den Reviewer“ Posts. Wer die anderen beiden Posts gesehen hat weiß schon worums geht, die wirkliche Erklärung gibts erst beim nächsten neuen „Review den Reviewer“-Post. Aber kurz und knapp zerlegen wir 3 aktuelle Posts eines anderen deutschen Blogs zu Anime, Mangas und Games und versuchen daran rauszufinden wie gut der Blog selbst wirklich ist.
Jetzt haben wir uns schon durch 2 Posts gekämpft, wir sind also im Endspurt. Und zufälligerweise haben wir als letzten Post den kürzesten unserer Stichprobe. Freut euch also auf unser Zerlegen von: Kurzanime Review: Miss Monochrome – The Animation Staffel 1-3

Im Intro dieses Posts geht es darum dass ein unbetitelter Charakter (Ja, es steht in der Überschrift, aber trotzdem ist es eigenartig den Namen im Intro nicht zu erwähnen wenn man es SO schreibt) 3 Anime Staffeln spendiert bekommen hat, deren Folgenlänge sich von 4 Minuten auf 7 Minuten verlängert hat. Echt Wahnsinn. Wie wichtig für den Wert dieses Animes das zu wissen. Wieso es allerdings nicht so wichtig zu sein scheint dass jede Staffel 13 Folgen hatte, wird uns wohl vorenthalten.
Gefolgt wird dieser wichtige Fakt davon, dass der Anime, der nur zur Unterhaltung dienen soll, trotz dem dass er nur Unterhaltung sein soll gut unterhalten kann. Danach wird Unverständnis ausgedrückt wieso dieser Charakter so wenig Aufmerksamkeit geschenkt bekommt, was sich durch den Post hoffentlich ändern sollte. Womit wir auch schon zum Inhalt kommen.

Miss Monochrome wurde von der Synchronsprecherin Horie Yui erschaffen und wurde von ihr in Songs als Hintergrundeinspielung benutzt. Worauf die Autorin allerdings nicht hinweist ist, dass es daran liegen könnte, dass der Anime nicht umbedingt viel Beachtung erhalten hat. Als Charakter, der komplett mit einer Synchronsprecherin zusammenhängt und sonst nicht viel auszuweisen hat wird er wohl hauptsächlich von Fans dieser VA (Voice Actress) geschaut und sonst nicht umbedingt viel Beachtung kriegen. Sprich wer Horie Yui in einer ihrer vielen Rollen abgöttisch liebt (für eine Liste bitte hier klicken, bin zu faul zum selbst rausschreiben) wird mehr mit Miss Monochrome anfangen können als jemand der sie nicht leiden kann.
Aber zurück zum Review des Reviews.

Die Story zeichnet sich dadurch aus dass Miss Monochrome, ein Idol-Android berühmt werden will und das mit Hilfe ihrer „Unterstützer“ wie es genannt wird schaffen will. Mehr erzählt uns die Autorin nicht.

Die Autorin des Posts vergleicht Miss Monochrome als aller erstes mit Hatsune Miku, weil diese nicht normal spricht, sondern wie ein Roboter (was mit den Vocaloids seit v3 eigentlich nicht mehr der Fall ist, solange nicht so beabsichtigt, aber das scheint hier wohl nicht so bekannt zu sein…). Der Vergleich bezüglich dem Idoltum und dem Singen ist hier wohl eher angebracht, aber das generelle Singen scheint nicht wirklich so wichtig zu sein, wenn man dem Review glauben schenkt, denn es geht hier nur um zufällige Blödheiten, wie sie in so einem Kurz-Anime meistens passieren (Man denke nur an Nyanpire). Tatsächlich erfährt man in diesem Review auch mal ein bisschen was zur Handlung des reviewten Animes, denn es handelt sich um die Abenteuer von Miss Monochrome und ihrer Suche nach dem großen Ruhm, bei dem sie erst ihr Geld verliert, dann einen Job sucht und dann durch allerlei „lustige Begebenheiten“ von einem Kurzauftritt zum nächsten hoppelt. Ob sie dabei singt oder einfach nur „Hijinks ensue“ (und jetzt folgen lustige Späße) spielt nachdem man sie in eine neue „lustige Begebenheit“ gepackt hat lässt die Reviewerin der Fantasie des Lesers über.

Was unsere Schreiberin stört ist aber dass Miss Monochrome ein Star und berühmt werden will, wo man doch im Anime merkt dass das nicht ihr einziges Talent sei. Auch wenn genau das das ist was sie im Anime so niedlich und liebenswert macht. Widersprüche häufen sich.
Der letzte Absatz ist großteils wertloser Fluff, also gehe ich mal weiter in das Fazit über.
Empfohlen wird der Anime an Leute die was mit Moé, tollen Songs (wo auch immer die vorkommen sollen…) und ein bisschen crazy was anfangen können. Gefolgt von einigen zusammenhanglosen Sätzen die man gut und gerne weiter erläutern hätte können um ihnen eine Daseinsberechtigung zu verschaffen.

Naja, dann kommen wir mal zu meinem „That’s it“ (Haha, Fazit wenn mans komisch ausspricht) zu den 3 „Reviews“, die wir uns in diesem „Mega-Post“ angeschaut haben:

Einmal eine generelle Zusammenfassung der 3 Posts:
Die meisten bestehen aus zusammenhanglosen Sätzen und Absätzen, die von hier nach da und irgendwohin springen. Der Aufbau der Reviews erfolgt auch ohne wirkliche Zusammenhänge, es wirkt eher wie ein „hier steht das weil die Überschrift drüber ist“ als ein wirkliches Review.
Aber…zählen die 3 Posts wirklich als Review?
Per Definition ist ein Review (oder eine Rezension) in der Regel eine in Druckerzeugnissen oder digitalen Medien schriftlich niedergelegte, zuweilen aber auch mündlich in Funk, Film oder Fernsehen veröffentlichte Form einer Kritik, die einen bestimmten, neu erschienenen Gegenstand eines abgegrenzten Themenfeldes vorstellt und wertend behandelt.

Den wichtigen Part habe ich in Fett markiert. Ein Review ist eine Kritik, die vorstellt und wertend behandelt.
Kann man nach diesen Wertepunkten sagen dass die vorliegenden 3 Posts wirklich Reviews sind? Nach dem Lesen dieser 3 Posts würde ich nicht wirklich sagen dass diese wirklich eine Kritik ist, die vorstellt und wertend behandelt (einfach eine Wertung am Ende hinzuklatschen zählt nicht als wertend behandeln). Es wird nicht auf Einzelheiten eingegangen, die Story wird nur in Bruchstücken erläutert, wenn überhaupt. Für das Verständnis des vorliegenden Mediums wichtige Infos werden einfach weggelassen, dafür wird aber ganz viel darüber geredet wie man es gekriegt hat, das man sich total viele Gedanken gemacht hat ob es denn jemandem gefallen könnte, und sich widersprochen. Es wird weder mit besseren oder schlechteren Vertretern des Mediums verglichen (was eine wertende Behandlung eigentlich tun sollte). Ich bin vor dem Lesen dieser 3 Posts nicht mehr oder weniger informiert über das Produkt als davor. Vieles habe ich mir im Forschen für dieses „Review den Reviewer“ selbst raussuchen müssen, damit ich überhaupt eine Ahnung habe worum es eigentlich geht.

Wenn ich die Posts von Review zu etwas anderem umbenennen dürfte würde ich es statt Review eher „Wir haben das hier geschaut/gespielt/gelesen, lasst uns aus unserem Tagebuch erzählen“ nennen. Denn so lesen sich die Posts zumeist. Nicht wie objektive Kritiken, wie es ein Review sein sollte, sondern eher wie Tagebucheinträge, in denen die beiden Autoren mal einfach so erzählen was ihnen bei dem Zeug noch dazu einfällt. Ohne wirklich auf den Manga/Anime/was weiß ich einzugehen natürlich. Man könnte ja was spoilern (oder was auch immer der Gedankengang ist).

Ich hoffe wir konnten euch in diesem Post, der zu eurer Unterhaltung diente auch wirklich unterhalten (haha) und würden uns über Feedback, Vorschläge wer als nächstes unter den Hammer kommen sollte oder ähnliche Kommentare freuen.

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2 Gedanken zu “Review den Reviewer: House of Animanga (Part 3 von 3)

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